Sir Nicholas Stern, ehemaliger Chefvolkswirt der Weltbank, bezifferte die Kosten für die Reduktion von Treibhausgasen, die maßgeblich verantwortlich für den Klimawandel sind, auf etwa ein Prozent des Bruttoinlandproduktes pro Jahr. Dagegen schätzte er die Kosten des Nichthandelns auf 5 bis 29 Prozent. Erhebliche Anstrengungen sind erforderlich, um im Klimaschutz weiter voran zu kommen. Wir müssen den Einstieg finden in eine nachhaltige Produktions- und Konsumweise mit bewusster Ressourcenschonung. Da stellt sich die Frage: sind Klimaschutz und Klimafolgenanpassung Belastung oder Chance? Darüber sollten wir diskutieren.
Frau Ministerin Petra Wernicke, Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt
Abb.: Zertifikatsübergabe von Frau Ministerin Petra Wernicke an Dr. Clemens Ritter von Kempski






